CL-Blog

Computerlinguistik & Politik

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Kategorie: Allgemein

2017 6 Sep

RIP Holger Czukay

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2017 12 Jul

PidCL Übung 9

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Hier kommt die neunte Übung.

Viel Erfolg und bis Montag!

2017 30 Jun

FSA, 29.6.

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Thema: Typ2-Grammatik zu Kellerautomat Fortsetzung

Der zu beweisende Satz: Zu jeder KFG gibt es einen KA oder anders: Typ2-Sprachen ∊ KA-Sprachen

Induktionsbeweis Teil 2:
Länge der Ableitung n = 1 wurde erfolgreich als Induktionsbasis  bewiesen

Die Induktionsvoraussetzung ist:
Die Behauptung gelte für alle Ableitungen mit höchstens Länge k:
A =>ᵏ w   ==>   (q, w, A) |――k+|ʷ| (q, ε, ε)
Hier ist k im Gegensatz zu n als eine (beliebig gewählte) Konstante zu verstehen, zu der bei der Anzahl von Schritten des Automaten noch die Länge von w hinzukommt

Der Induktionsschritt:
x ∊ N ∪ Σ*

A =>k+1 w
A =>¹ X₁X₂…Xₗ  =>k w₁w₂…wₗ = w
Also: eine k+1-schrittige Ableitung wird in einen ersten Schritt und k restliche zerlegt.
An dieser Stelle kommt eine wichtige Eigenschaft von kontextfreien Sprachen zur Anwendung: das Adjazenzkriterium: benutzt der erste Schritt einer Ableitung von A eine Regel A –> X1X2…Xl (für X entweder aus N oder Σ*), dann ist jedes Xi für einen der l Teile von w verantwortlich in dem Sinne Xi ==>+ wi oder Xi == wi (also Xi ==>0 wi). Leitet Xi+1i wi+1 ab, so sind wi und wi+1 unmittelbar adjazent.
Beispiel: S => NP VP =>* die Katze  mag den Kater

Weiter läuft der Beweis über die Konstante k, anhand derer die gleiche Anzahl der Schritte gezeigt werden muss:
(q, w, A) |―― (q, w, x₁x₂…xₗ) |――ᵏ⁺ˈʷˈ (q, ε, ε)
also
(q, w, A) |―― (q, w₁w₂…wₗ, x₁x₂…xₗ)
|――* (q, w₁w₂…wₗ, x₁x₂…xₗ)
|――* (q, w₂…wₗ, x₂…xₗ)
|――* (q, wₗ, xₗ)
|――* (q, ε, ε)
wobei die Anzahl der letzten 4 Schritte k ergibt.

Damit ist Satz “1a) A =>⁺ w => (q, w, A) |――* (q, ε, ε)” bewiesen.
Beweise für 1b, sowie 2a und 2b (siehe gestriges Protokoll) sind den Folien zu entnehmen.

Notwendig für die Beweise ist die Universelle Instanziierung

2017 14 Jun

PidCL Übung 6

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Hier kommt die sechste der zwölf Übungen.

Viel Erfolg!

2017 13 Jun

Sprachkritik: HierMagKritisiertWerden

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Ein interessantes Blog eines Hamburger Journalistik-Profs zu Fragen von Fake News, Framing, Narrativen und dgl.:

HMKW – HierMagKritisiertWerden

2017 4 Jun

FSA 01.06.

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Themen:

 

-Thompson’s construction

-Vorgehensweise grep

 

Thompson’s construction  (Automaten für jeden Fall der regulären Ausdrücke)

Update (TH): Vertauschung bei Fall 3/4 beseitigt

I

1)  εRA     

Fall 1

2) a ∈ Σ

Fall 2

II

3) (α · β)

Fall 4

(Achtung: Neuer Verkettungspunkt!)

4) (α+β)

Fall 3

(Keine Addition, sondern inklusives Oder/OR)

5) (α*)

Fall 5

III (Salvatorische Klausel)

α=  α·α* (Kein eigener Fall da ableitbar)
α?/a. =  εRA +α (Kein eigener Fall da ableitbar)

 

 

Vorgehensweise grep

Grep wandelt reguläre Ausdrücke in einen Syntaxbaum um und diesen in einen Automaten:

((hi+ha)*·hu)*

hihahu-tree

hihahu

2017 14 Feb

Ein längerer Artikel in der ZEIT über Computerlinguistik

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2016 15 Dez

Schöne Weihnachten!

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xmas-baum-34

2016 2 Dez

Neues von Google

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2016 30 Nov

Einsteins pädagogische Formel

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2016 9 Nov

CLT, Woche 4

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Themen:

Materialien:

  • Programmcode folgt morgen mit dem Ü-Blatt

 

2016 9 Nov

CLT, 10.11.

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… fällt aus wegen Dies academicus.

2016 27 Jul

CLer-BBQ

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Hallo Leute,

morgen ab 18:00 Uhr findet wieder einmal ein CLer-Grillen im/beim Lesecafé statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind (auch nicht-CLer).

Kommt zahlreich und bringt was mit :)

Hier der Link zum Doodle.

Viele Grüße,

Lisa

2016 13 Jan

C++: Elftes Übungsblatt

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Hi,

 

So, das neue Übungsblatt ist online.

Und hier der Code aus dem letzten Tutorium (Ausgabe in JSON-Syntax).

 

Bis bald,

Aline

2015 12 Nov

EAidCL, Woche 5

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Themen:

  • Komposition, Kreuzprodukt
  • Ersetzungsregeln

Foliensatz Unweighted Automata

Hausaufgabe (bis 19.11., 12.00 per Email an mich)

Erstellen Sie jeweils einen regulären Ausdruck und einen optimalen Automaten für alle Zeichenketten

  1. in denen the dog vorkommt
  2. in denen the gefolgt von beliebig vielen Vorkommen von tasty gefolgt von fish nicht vorkommt

2015 9 Jul

PidCL Tutorium, 8.7.2015

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Hallo zusammen,

Hier findet ihr den auf Dictionaries basierenden Text-Generator, den wir zusammen im Tutorium geschrieben haben. Er beinhaltet nun auch das Öffnen einer Datei. Guckt Euch den Code nocheinmal an und versucht ihn zu verstehen. Ihr könnt das Programm auch mal mit anderen Korpora ausprobieren z.b. Tiger, Brown oder irgendein Buch aus dem Projekt Gutenberg.

Viel Spaß und ein schönes Wochenende,

Marco

2015 28 Jun

Sommerfest

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Hallo an alle,

 

Ein paar Kommilitonen von mir organisieren diesen Freitag (3. Juli) ab 18 Uhr ein kleines CL/ATL-Sommerfest im Lesecafé.

Es gibt auch ein Doodle mit einer Mitbringliste, falls ihr was beisteuern wollt. Es wird auf jeden Fall warm und es wird auch Cocktails geben =)

Wir freuen uns über jede und jeden, der kommt!

 

Schönen Sonntag noch,
Aline

2015 21 Jan

Alan Turings Leben

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Ab dem 22. Januar läuft “The Imitation Game”, der Spielfilm über Alan Turing, bei uns in den Kinos und passend dazu gibt es im Moment auch eine Menge Dokumentationen über ihn.

 

Am Donnerstag (22. Januar) läuft z.B. auf Servus TV um 21:15 Uhr “Der Codeknacker” (danke an Anna für den Hinweis).

Auch der YouTube-Channel Computerphile hat einige Episoden, die sich detaillierter mit der Enigma-Maschine beschäftigt: Turing’s Enigma Problem

(in der Tat, eine sehr zugängliche Einführung (ThH))

 

Die Dokus und Filme variieren sicherlich in Qualität etc., ich finde es aber sehr gut, dass Alan Turing generell an Bekanntheit gewinnt und vor allem auch über sein persönliches Schicksal berichtet wird.

 

Schaut also mal rein!

 

~Johannes

2014 22 Jul

CL-Stammtisch

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Hier noch ein Aufruf von Katarina K.

Liebe CL-Studenten!
Da wir (noch) keine offizielle CL-Mailing-Liste haben, erscheint hier nun die Einladung zum ersten Potsdamer CL-Studenten-Stammtisch am *kommenden Freitag, den 25.07., ab ca. 19 Uhr* im Biergarten in Wannsee (http://tinyurl.com/n8mke7c)!

Einige von uns haben ja schon drüber gesprochen: Wir wollen einen regelmäßigen CL-Stammtisch für uns CL-Studenten gründen, zum allgemeinen CLer-Austausch, bei Interesse zum Besprechen von aktuellen eigenen Projekten und zum netten Beisammen-Sein. Bei dieser ersten konstitutionellen Sitzung soll dann kurz besprochen werden, wie oft und wo wir uns in Zukunft treffen wollen. Bitte informiert alle CL-Studenten, die ihr kennt!
Erscheint massenhaft!

Viele Grüße, bis Freitag,
Katarina
(katakrue ätt Uni Potsdam)

Neu: Terminabsprache jetzt über Doodle

 

2014 26 Feb

In memoriam Paco de Lucia

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Atlantik-Brücke:

Stiftung Wissenschaft und Politik

  • Hier ihr Strategiepapier “Neue Macht, neue Verantwortung” von 2013. Ich habe ein paar Stellen markiert. Man merkt deutlich, dass das ein Konsenspapier ist, immerhin haben auch gewerkschaftsnahe Leute, Publizisten und Professoren mitgeschrieben. Fest steht, dass die herrschende Elite einen außenpolitischen Paradigmenwechsel will. Man formuliert sehr vorsichtig, ist sich aber sicher, dass die Neuausrichtung mit entsprechenden medialem Aufwand dem Wahlvolk schon zu verklickern ist. S. 39: “Risikomanagement stellt hohe Anforderungen an die Kommunikation zwischen Staat und Öffentlichkeit. Risikoeinschätzungen, Priorisierungen und die daraus zu ziehenden Folgerungen müssen den Bürgern überzeugend erklärt und begründet werden.”.Hier entscheidet der Bürger wohlgemerkt nicht, alles ist nur eine Frage der PR und didaktischen Vermittlung

Nachtrag: zwei aktuelle Artikel zum Thema:

 

 

2013 3 Jul

Wie wähle ich ein gutes Passwort?

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2013 16 Jun

BND will Internet-Überwachung massiv ausweiten

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vgl. Spiegel

Meine Empfehlungen:

  • Online-Email-Dienste (googlemail etc.) meiden (Google liest mit, NSA liest mit, usw.)
  • Statt dessen einen Open source Email-Client wie Thunderbird verwenden
  • Für Thunderbird gibt es ein Plug-In namens enigmail, mit dem man sehr einfach Emails verschlüsseln kann und das auch die Schlüsselverwaltung/Schlüsselauswahl übernimmt.
  • Voraussetzung ist ein GnuPG-System wie z.B. Gpg4win. Man muss sich hiermit sein Schlüsselpaar (öffentlicher Schlüssel,privater Schlüssel) generieren, dafür gibt’s ganz komfortable Programme.

Wenn man die Anfangshürden mal genommen hat, bedeutet verschlüsselter Email-Verkehr keinen Mehraufwand mehr.

Ein Problem ist momentan das Brower Fingerprinting, das meiner Einschätzung nach alle großen Internetdiensteanbieter einsetzen. Da gibt’s noch keine richtig guten Abwehrmaßnahmen.

2012 9 Jul

C++ II, 9.7.

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Themen:

  • Profilierung und Optimierung von Programmen
  • boost::hash-Funktionen
  • Tokenisierung mit boost::tokenizer oder re2c

Goldene Regeln für das Optimieren:

  • Verwende einen guten Algorithmus
  • Vermeide komplexe STL-Objekte in Schleifen
  • Vermeide Kopieren (insbes. implizites)
  • Mache Queue-Objekte so “billig” wie möglich
  • Verwende den Swap-Trick (wenn er gefahrlos angewendet werden kann)
  • Verwende sortierte Vektoren ohne Duplikate anstatt set<>-Strukturen (vgl. std::sort und std::unique)

Profiling:

  • Manche Programmierer empfehlen den freien AMD Code Analyst für das Profilieren. Ich hab ihn noch nicht verwendet. Unter Windows verwende ich SmartBears AQTime.
  • Für Linux wird öfters valgrind empfohlen

Programm-Code:

Anmerkungen zur Projektbearbeitung folgen.

2012 25 Jun

C++ II, 25.6.

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Themen:

  • Funktionsobjekte für assoziative Container: Vergleich und Hashing

Hausaufgabe (verpflichtend, bis Mo, 2.7.12, 12.00 per Email an mich):

  1. Ergänzen Sie die beiden neuen DFA-Implementierungen jeweils wieder um die Funktion read_from_stream() und nehmen Sie beide in Ihr Test-Programm auf.
  2. Ergänzen Sie print_dot() für jede DFA-Repräsentation (auch für die ersten drei, wenn Sie das bei der HA von letzter Woche noch nicht gemacht haben)
  3. Testen Sie alle 5 DFA-Repräsentationen mit find_transition() auf dem größeren der beiden Testautomaten von letzter Woche, indem Sie für q und a zufällig erzeugte Werte verwenden. Rufen Sie dazu find_transition() jeweils eine Million mal auf und nehmen Sie die Zeit. Verbalisieren Sie die gefundenen Ergebnisse. Variieren Sie dazu auch die Hash-Funktion, wo Sie einmal mit einer Primzahl und einmal mit einer Zweierpotenz multiplizieren.

Hinweise:

  • Für Zufallswerte eignet sich die Funktion rand() in stdlib.h

Programmcode: CPPII_25.6.2012

2012 14 Jun

FSA-Tutorium

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Hier die Musterlösung zur achten Übung und auch gleich das neunte Übungsblatt.

fsa12_uebung8_ml
fsa12_uebung9

Die nächsten zwei Wochen findet das Tutorium donnerstags um 14 Uhr statt.

2012 27 Mai

FSA

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Die beiden Vorlesungstermine 6./7.5 entfallen (oder können auch bei Bedarf von der Tutorin für weitere Übungseinheiten genutzt werden).

Ich würde dann gerne eine Einheit gleich in der Woche drauf Mittwoch 14-16 nachholen, das Tutorium müsste dann wieder auf Freitag ausweichen.

Bis dahin, ThH

2011 3 Nov

Übungsblatt2

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Hier nun das zweite Übungsblatt als .zip mit dem dazugehörigen Latex-Code.

Übungsblatt2

Die Bearbeitungszeit beträgt immer eine Woche und der Abgabetag wir immer der Donnerstag sein.

2011 20 Okt

Staatstrojaner

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In der FAZ findet sich ein mehrseitiger Abdruck des Assemblercodes von relevanten Teilen des Staatstrojaners. Gut zum Selbststudium und zur Demystifizierung dieser ganzen Sache geeignet.

2011 27 Apr

FSA, 27.4.11

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Themen

  • Chomsky-Hierarchie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Studierende,

nahezu taeglich versorgen uns die Medien mit Nachrichten ueber die
Einsparungen, welche die Landesregierung der Finanzkrise wegen im
Hochschulbereich beschlossen hat.

Da nicht alle Informationen den Sachverhalt zutreffend beschreiben,
moechte ich Sie persoenlich ueber die bevorstehenden
Haushaltseinsparungen informieren.

Bereits vor wenigen Wochen hatte die Landesregierung den Wegfall von 20
Stellen bei der zentralen Hochschulverwaltung der Universitaet Potsdam
verfuegt. Wir muessen diese Stelleneinsparungen bis zum Jahr 2014
erbringen.

Nunmehr und darueber hinaus hat die Landesregierung der Universitaet
Potsdam im Jahr 2010 einen Einsparbeitrag von 6,5 Mio. Euro abverlangt.
Das ist rechnerisch das Aequivalent zu 130 Stellen fuer Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Der Betrag ergibt sich aus einer
Haushaltssperre in Hoehe von 2 Mio. Euro und einer Entnahme aus der
Ruecklage in Hoehe von 4,5 Mio. Euro.

Zudem herrschen ueber den haushaltstechnischen Begriff der Ruecklage
Missverstaendnisse. Das Wort suggeriert, die Universitaet verfuege ueber
eine Art Sparkasse. Dies ist falsch.

Ruecklagen sind regulaere Haushaltsmittel, die unter anderem durch
zeitverzoegerte Mittelzuweisungen des Landes an die Universitaet
entstehen und direkt in den Haushalt des Folgejahres fliessen.
Untechnisch gesprochen handelt es sich um Uebertraege aus dem Vorjahr.

Im Klartext: Es gibt keine Sparkasse fuer Sondervorhaben. Es gibt
lediglich die Mittel des vom Senat verabschiedeten Wirtschaftsplans
2010, die verstaerkt sind um die Uebertraege aus 2009 – wie in jedem der
zurueckliegenden Jahre. Alles Geld der Universitaet steckt somit in
Forschung und Lehre.

Dieses Vorgehen, also die Nutzung von Globalhaushalten, ist das zentrale
Element der Finanzautonomie der Hochschulen. Und gerade die
sozialdemokratische Landespolitik Brandenburgs hat sich dem – in
Uebereinstimmung mit den Fachleuten – seit Jahren verschrieben. Eine
strategische Hochschulentwicklung kann auch nur so gelingen. Der Griff
in die sogenannte Ruecklage der Universitaet Potsdam hingegen ist als
Griff in die Mottenkiste der Kameralistik Ausdruck einer
konzeptionslosen und panikartigen Haushaltspolitik.

Die Konsequenz der Sparauflagen ist, dass alle Einrichtungen der
Universitaet Potsdam im laufenden Jahr Einsparungen erbringen muessen.
Da viele Ausgaben wie Personalkosten und Energiekosten gebunden und
nicht verminderbar sind, rechnen wir mit Kuerzungen bei den variablen
Posten bis zu 15 %. Auch der Personalhaushalt traegt in einer
realistischen Hoehe zu den Einsparungen bei.

Fuer die Hochschulleitung ist unverzichtbar, dass die Leistungs- und
Zielvereinbarungen mit den Fakultaeten verlaesslich sind. Sie werden
daher Bestand haben.

Fuer den Haushalt 2011 wird ausschliesslich nur noch der Landeszuschuss
zur Verfuegung stehen koennen. Daher muessen wir uns fuer das Jahr 2011
auf befristete Stellen- und Wiederbesetzungssperren einstellen.

Durch die Einsparungen werden die Investitionsmoeglichkeiten der
Universitaet Potsdam in Forschung und Lehre erheblich eingeschraenkt.
Geplante und bereits zum Teil realisierte Vorhaben in Forschung und
Lehre sind somit stark gefaehrdet.

Wir werden dennoch unsere strategischen Ziele weiter verfolgen:
Qualitaetsentwicklung in der Lehre, Profilbildung in der Forschung,
intensivere Vernetzung mit den ausseruniversitaeren
Forschungseinrichtungen.

Ohne erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen wird die Universitaet Potsdam
diese Ziele nicht erreichen koennen. Ohne eine verlaessliche
Landesfinanzierung ebenfalls nicht. Die beschlossenen
Haushaltskuerzungen stellen eine Verletzung des zwischen der
Landesregierung und der Brandenburgischen Landesrektorenkonferenz im
Jahr 2007 geschlossenen Hochschulpakts dar. Damit war tatsaechlich nicht
zu rechnen.

Die Universitaet Potsdam erwartet daher von der Landesregierung sowohl
die Einhaltung der im Koalitionsvertrag gegebenen Zusage, Ausgaben fuer
Wissenschaft und Forschung Prioritaet einzuraeumen als auch
Verlaesslichkeit gegenueber den im Brandenburgischen Hochschulpakt
gemeinsam beschlossenen Ziele.

Liebe Mitglieder der Universitaet Potsdam,

ich haette mir angenehmere Nachrichten vorstellen koennen, mit denen
gute Wuensche fuer eine erholsame Sommerpause zu verbinden waeren.
Gleichwohl moechte ich mit einem optimistischen Ausblick schliessen. Die
Universitaet Potsdam hat ihre beispiellose Entwicklung unter zumeist
schwierigen Haushaltsbedingungen realisiert. Das ist Ihr Verdienst, das
der Forschenden und Lehrenden, die Sie unter hoechster Belastung
herausragende Arbeit leisten.

Verbunden mit einem herzlichen Dank dafuer wuensche ich Ihnen einen
schoenen, erholsamen Sommer.

Mit freundlichem Gruss

Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst

2010 19 Jan

Am Ende des Tages …

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2010 18 Jan

Institutsvorlesung, 18.1.10

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2009 16 Nov

Bologna im Koalitionsvertrag

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Die Umsetzung des Bologna-Prozesses ist in Deutschland sehr weit vorangekommen, die wesentlichen Ziele sind in weiten Teilen erreicht. Die Umsetzung des Bologna-Prozesses ist zu evaluieren, um mit den Hochschulen ggf. notwendige  Anpassungen zum Wohl der Studierenden vorzunehmen. Gemeinsam mit den  Ländern und den Hochschulen werden wir ein „Bologna-Qualitäts- und Mobilitätspaket“ schnüren, das die Studienreform zügig voranbringt und die Qualität des  Studiums und die Mobilität der Studierenden weiter verbessert. Kernelemente des Pakets sind die Weiterentwicklung der Studieninhalte, die Verbesserung der Lehre  sowie der Betreuung und der Beratung der Studierenden; die Anerkennung von    Studienleistungen und Hochschulabschlüssen muss national wie international verbessert werden.

Aus dem CDU/CSU-FDP-Koalitionsvertrag (2009), S. 53

Das muss dann wohl als Drohung aufgefaßt werden.

2009 7 Okt

Alignment

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Das Alignment-Problem mal an einem Beispiel erläutert:

sc_bel

Wie sich Herr Schäuble die künftige Ausrichtung von Polizei und Verfassungsschutz vorstellt, geht aus diesem Papier des Innenministeriums hervor (das wohl auch als Vorlage zu den gerade laufenden Koalitionsgesprächen dienen soll).

2009 16 Mai

Einfahrung in Prolog

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img_01351

img_0137

Ortsschilder in Kroatien (veliki = groß, mali = klein). Via Damir Ćavar

2009 5 Mai

Uni bolognese

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Wenn man aufmerksam die Zeitungen liest, kann man feststellen, dass mittlerweile die Umsetzung des Bologna-Prozesses als gescheitert angesehen wird. Einige Kostproben aus der letzten Zeit:

Der deutsche Hochschullehrerverband erwägt gar, seine Mitglieder zum Boykott der Akkreditierungsagenturen aufzurufen:

[Zur Erinnerung: in der dt. Bologna-Variante muss jeder Studiengang von einem externen Gremium begutachtet und zugelassen werden. Die Uni schiebt dafür eine fünfstellige Summe pro Studiengang herüber. Man traut also den ach so autonomen Universitäten noch nicht einmal mehr zu, einen Studiengang auf die Beine zu stellen, der auch studierbar ist. Ich habe mich lange gefragt, warum unsere stolzen Professoren sich diese Kinderei gefallen lassen. Heißt das doch im Umkehrschluß, dass die alten Diplom- und Studiengänge, die die Unis in Eigenregie entworfen haben, eigentlich Mist waren.]

Die Gründe für das Scheitern waren schon vor Jahren zu erkennen. Es gleicht der Quadratur eines Kreises, aus der unzureichenden Lehrkapazität, die uns (und das gesamte deutsche Unisystem) plagte, durch Einziehen neuer Restriktionen (Module, Trennung des Bachelor- und Master-Programms) nun die zusätzliche Lehrkapazität aus dem Hut zu zaubern, mit der man all die schönen Master-, Mentorenprogramme etc. realisieren kann. Schon im Diplom reichte die Kapazität am Institut nur für die ersten 3 Studienjahre, danach wurde es dünn, nicht nur hinsichtlich der Quantität, sondern auch der inhaltlichen Bandbreite, wie jeder Diplomstudent hier bestätigen wird. Diese drei Jahre decken sich zeitlich ziemlich genau mit dem Bachelor. Aber was dann? Mit was will unser nach eigener Darstellung exzellentes Institut den Master füllen. Ich befürchte, dass die Masterstudiengänge am Institut eine ziemlich dünne Sache werden, weil sich verschiedene Fachbereiche der Not gehorchend zusammentun müssen, ob solch ein Programm zu füllen. Ich erwarte von einem solchen Master, der evtl. dann noch offensteht für Leute, die ihren Bachelor in einem ganz anderen Bereich gemacht haben (sog. nichtkonsekutiver Master) nicht, dass er das Versprechen auf wissenschaftliche Vertiefung der Bachelorinhalte einlöst. Ich schließe mich da eher der Auffassung Konrad Ließmanns an, der in seinem lesenswerten Buch “Theorie der Unbildung” befürchtet, dass wissenschaftliche Ausbildung vielleicht nur noch in der Promotionsphase erfolgt.

Nun, was müßte man machen, um die Sache positiv zu wenden? Was unterscheidet gute oder gar exzellente Unis von weniger guten, mal bezogen auf die Lehre?
Meines Erachtens ist im wesentlichen die Betreuungsrelation ausschlaggebend, also das Verhältnis von Lehrenden und Studierenden. Man müßte also massiv neues Personal einstellen. Man kann ja sogar sehen, dass sich die Universität Potsdam bemüht, dem Zustrom von Studenten mit einem Aufwuchs des wissenschaftlichen Personals (leider nicht der Professorenanzahl) zu begegnen. Nur wird leider damit das mangelbehaftete Niveau fortgeschrieben. Es fließen nun zwar Mittel aus dem Konjunkturpaket II an die Universität Potsdam , doch die werden überwiegend für die energetische Sanierung der Gebäude, einer Verbesserung der Uni-Bibliothek und auch für das Erstellen von Werbebroschüren ausgegeben. Das ist alles gut und notwendig, aber irgendjemand muss in den sanierten Gebäuden ja lehren und die neuen Bücher den Studenten, die man mit den Broschüren geködert hat, nahebringen. Vor einer Verbesserung der personellen Situation schreckt man zurück, einzig deswegen, weil diese Mittel ja einmalige sind.
Wenn man sich mal die Budgets von US-amerikanischen Universitäten, die man sich ja hier als Vorbild genommen hat, ansieht, dann sieht man, dass sich diese in ganz anderen Größenordnungen bewegen: das der Universität Stanford mit etwa so viel Studierenden wie Potsdam beträgt z.B. 3,8 Mrd USD!

An diesen Unterschieden wird auch der Hochschulpakt II, mit dem Bund und Länder auf die steigenden Studentenzahlen (allein in Potsdam vom WS 2007 bis WS 2008 1000 Studierende mehr) reagieren wollen, kaum etwas ändern. Bis 2015 sind dort pro Studierenden etwa 23.000 € vorgesehen, das macht pro Jahr und Studienplatz etwa 3.900€. Die zusätzlichen Studienplätze sind also weitaus schlechter ausgestattet als die bestehenden (lt. stat. Bundesamt kostete ein durchschnittlicher Studienplatz in Deutschland 2008 etwa 8.200 € / Jahr)

Die Finanzkrise hat doch gezeigt, dass es an Geld nicht mangelt. Die Bundesregierung hat für die Rettung der IKB, einer überwiegend sich in Privatbesitz befindlichen Bank 10,5 Mrd € rübergeschoben . Für 18 Mrd. € hat der Bund zudem 25% der Anteile an der privaten Commerzbank erworben. Allein diese beiden Einzelposten machen annähernd den Gesamtetat aller deutschen Universitäten aus!

Ich möchte nicht enden, ohne vorher auf den Bildungsstreik 2009 hingewiesen zu haben!

Weiterführendes Material:

Nachtrag:

2009 23 Jan

Prolog-Tutorium: 10. Übungsblatt

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Das 10. Übungsblatt ist das erste von drei verpflichtenden Übungsaufgaben. Es wird benotet. Achtet daher auf Flüchtigkeitsfehler und Lesbarkeit, kommentiert Stellen, an denen der Quelltext nicht unbedingt für sich spricht, und sorgt dafür, dass die Datei von Prolog ohne Probleme eingelesen wird. Meldet euch rechtzeitig bei Fragen, gerne auch per E-Mail.

Prolog-Übung 10

Einsendeschluss: 2. Februar 2009 (23:59:59 Uhr – strikt!)

Einzureichen als eine Prolog-Quelldatei (kein MS-Word, auch keine anderen Formate außer reinem Text) an meine übliche E-Mail-Adresse.

Viel Erfolg und alles Gute,
Daniel

2009 21 Jan

C++, 20.1.2009

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2008 21 Jul

Wie schreibe ich eine Hausarbeit?

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2008 17 Jun

LaTeX-Beamer

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Hier ein Verweis auf ein PDF-Dokument, das erklärt, wie man professionelle LaTeX-Beamer-Präsentationen erstellt.

Den 21.5. bitte schon mal vormerken. An der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften findet an diesem Tag um 20.00 eine Diskussionsveranstaltung zum Thema statt, die interessant werden könnte.

30. ZEIT FORUM Wissenschaft

2008 5 Mrz

Wir wünschen gute Unterhaltung

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gmx.JPG

2007 30 Okt

Nachklausuren im Bachelor-Studiengang

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Anna M., BA-Computerlinguistin, fasst den Stand der Diskussion kurz zusammen.

Es gibt zwei Arten von Nachklausuren:

Die Ofizielle:
Bei einer nicht bestandenen Leistung gilt das Seminar oder die Vorlesung als vergeigt, die Belegpunkte als verloren. Der Student (oder pc Studierende) muss das Seminar noch einmal besuchen, was einen neuen Einsatz von Belegpunktne mit sich führt. Um dem armen “Versager” das 1 jährige Warten auf die nächste
dementsprechende Veranstaltung zu ersparen, wird ihm die Möglichkeit geboten, sozusagen die Klausur zur Veranstaltung schon jetzt zu schreiben, dann muss er die Veranstaltung nicht noch einmal besuchen, obwohl das belegpunktetechnisch so aussieht. Aber immerhin ein Jahr gespart. Dazu kann in dieser Nachprüfung jede Note erworben werden, da es wie eine völlig neue Klausur zu einem völlig neuen Seminar zählt.

Die Inoffizielle:
Sich selbst und ihre Zeit aufopfernd und in einem Akt tiefster Güte bieten Dozenten sozusagen unter der Hand eine eigene, dem Prüfungsamt nicht gemeldete,
Nachklausur an. In dem Falle ist noch nicht das ganze Seminar vergeigt, sondern nur die Prüfung. Diese kann nachgeholt werden, und zwar ganz ohne, dass erneut Belegpunkte dafür eingesetzt werden müssen. Nun sind einige Dozenten jedoch der Meinung, findige Studenten würden dies ausnutzen und mit durchtriebener mehr oder weniger krimineller Energie (Vorsicht, Übertreibung) die erste Klausur mit Absicht in den Sand setzen, um
Wochen später, mit mehr Zeit zum Lernen die Nachklausur mit Bravour zu meistern. Dagegen stehen natürlich die fast engelsgleichen Studenten, die bereits beim ersten mal die Klausur oder Prüfung bestehen, und dann womöglich mit einer 4 dastehen und all ihre bösen Wünsche denen entgegenschicken, die in der Nachklausur besser waren als sie in der ersten.
Um eine solche Missgunst zu vermeiden, haben schlaue Dozenten einige Mittel und Wege gefunden, um die Nachklausur unattraktiv zu machen.

Die Frage lautet nun, welche Variante darf’s denn sein?

Variantet 1: Abgekupfert aus der Informatik.
Nachklausur maximal 4. Punkt. Entweder bestanden oder nicht, kein Widerspiegeln der eigenen Leistung.
Meines Erachtens völliger Müll, weil es im Bachelor nicht um das bloße Bestehen geht, sondern jede Note in die Endnote einfließt.

Variante 2: Die Note, die in der Nachklausur erreicht wurde, wird um eins herabgesetzt. Aus 2,3 wird 3,3.
Die von den Studenten weitesgehend bevorzugte Variante. Fair in Anbetracht der Bewertungssituation und doch nicht so, dass man dafür alle Klausuren schmeißen würde, um die Nachklausur zu schreiben.

Variante 3: Nachklausur- und erste Klausurnote werden gemittelt. Ergebnis:
Maximal 3,0. Auch nicht besser als variante 1, meines Erachtens.

Variante 4: Auch vorgeschlagen jedoch bestimmt nicht in der Umfragemail an die Dozenten erwähnt: Keinen wirklichen Malus, aber eine strengere Bewertung. D.h. Dinge, über die in der ersten Klausur vielleicht hinweggesehen wurden, weden
nun stärker beachtet und in die Bewertung mit einbezogen. Wünschenswert, aber da nicht zu Wahl gestellt leider außer Konkurrenz.

Mir scheint, dass GF Variante 3 nun offiziell unterstützt und zwar in einer Art und Weise die stark nach “Das wird so gemacht” klingt. Das läuft natürlich total gegen eine freie unbeeinflusste Entscheidungsfindung jedes einzelnen Dozenten.

Ich weiß leider auch nicht, ob eine solch einheitliche Regelung dann verpflichtend wird, vor allem in Anbetracht der Studentenversteher unter den
Dozenten, die ruhig mal ein Auge zudrücken und so etwas wie Verbesserungen erlauben. Diese haben schon immer die studentische Hochachtung sicher, und es
wäre schade, wenn es so etwas dann nicht mehr geben könnte. Wenn die einheitlichen Regelungen zu Ungunsten der Studenten getroffen werden, haben wir nichts gewonnen.

2007 12 Okt

Trauer

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Ich bin sehr traurig darüber, dass Micha nicht mehr lebt.

http://www.zeit.de/2007/31/Humorforschung

Graeme Ritchie ist übrigens Computerlinguist.

2007 31 Mai

Vorsicht: das Hören dieser Musik könnte homosexuell machen

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2007 18 Apr

Ankündigung: FSMNLP 2007

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Die Automatenfreunde der Potsdamer Computerlinguistik richten im September den 6. Internationalen Workshop “Finite State Methods and Natural Language Processing” aus. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen (wir müssen allerdings zur Kostendeckung (Abendessen, Tagungsband) einen kleinen Unkostenbeitrag erheben). Wir suchen auch noch Freiwillige, die unsere hoffentlich zahlreichen Gäste mit Kaffee etc. betreuen.

Wir ermutigen ausdrücklich auch Studierende, ihre Ideen zum Themenkreis “Sprache und Automaten” schriftlich niederzubringen und entweder als max. 12-seitigen regulären Artikel oder als 4-seitiges Poster-Abtract einzureichen. Auch Einreichungen zu Software-Demos sind möglich.


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